Meine Links des Tages

  • Veröffentlicht am 30th Juni 2011,
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  • Jason Statham punches his way into the Killer Elite
    You should only ever pay attention to the final 45 seconds of any Jason Statham trailer. Whatever comes before that point will be entirely superfluous – full of nonsense like exposition and atmosphere and dialogue. But the final 45 seconds is where the music swells and everything is boiled down to a rapid succession of the film’s most gloriously stupid set-pieces. It’s where all the gold is.
  • Schlimmer als Comic Sans
    Der Beetlebum demonstriert nachdrücklich, daß die Schrift auf den Trikots der deutschen Frauennationalmannschaft unter sehr beschränkten Umständen doch zum Einsatz kommen darf. (Auch, wenn ich das mal anmerken darf, wenn es deutlich schickere und passendere Hand Lettering Fonts gibt … siehe z.B. Comicbookfonts.com
  • Dogs that chase cars
    It’s just … this game isn’t easy. Not even close. It’s probably the hardest sport to be great at in the world. An athletic guy might be able to smoke a running forehand down the line in a tight match because nothing is going through his head when he’s doing it. He’s just running and trying to hit the ball back and if he can get the racket on that ball with the right amount of force, it doesn’t really matter the situation. Now, am I saying tennis is easy? Of course not, watching the Federers and Nadals of the world is one of the most beautiful athletic theater in sports. But in golf, you aren’t just battling yourself, or the golf course, or the other players; you’re battling the time between shots, and the thoughts that go through your mind.
  • Get hight: Why Nike got hooked on dope
    Remember Liu Xiang, the Nike-sponsored Chinese hurdler with the hopes of the 2008 Olympics home crowd on his shoulders, who had to limp off injured without even competing? Within hours, Beijing seemed plastered in a vast Nike ad featuring a picture of Liu, by the words: “Love competition. Love risking your pride. Love winning it back. Love giving it everything you’ve got. Love the glory. Love the pain. Love sport even when it breaks your heart.” Mm. Run through my advertising decoder, that translates as: “Now you’ve sewn our clothes for several cents an hour, Chinese people, please buy them back from us at a hilarious mark-up.”

Ein neutrales Problem?

  • Veröffentlicht am 29th Juni 2011,
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Ich bin ja eher selten auf eBay aktiv, insofern ist das hier für die Profis vielleicht ein alter Hut, aber gerade ärgere ich mich zum zweiten Mal: erst über den Verkäufer, dann über E-Bay. Wobei ärgern das falsche Wort ist, eher wundere ich mich: Ich möchte eine neutrale Bewertung abgeben. Neutral heisst in diesem Fall: Die Ware ist völlig okay und wie beschrieben, der Versand ging flott von der Hand, allerdings hat der Verkäufer die Auktionsgebühren in die Versandkosten mit einfliessen lassen. Auch das könte man als OK ansehen, weil ich ja nicht bieten muß wenn mir das stinkt, aber mein Budget für den Artikel wurde insgesamt nicht überschritten, insofern könnte es mir ja egal sein, ob ich nun die paar Euro mehr für den Artikel selbst oder aber für die Versandkosten bezahle. (mehr …)

Wegweiser durch den Dschungel: Das Birdiebuch

  • Veröffentlicht am 23rd Juni 2011,
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In meiner Bibliothek, im Regal „Golf“, haben sich über die Jahre eine Reihe von Birdiebooks angesammelt. Das sind kleine Heftchen, in denen die einzelnen Löcher eines Golfplatzes kartografiert und mit für den Spieler hilfreichen Angaben versehen werden. Oder besser gesagt: das ist das hehre Ziel bei der Gestaltung dieser Werke. Schon der Name „Birdiebuch“ weist ja darauf hin, daß man damit ein Birdie ins Visier nimmt, also den Platz unter Par spielt. Andere nennen sich „Strokesaver“ oder „Fairway-Scout“. Die Pros auf den Touren nutzen ebenfalls solche strategischen Wegweiser, auf denen jedoch minutiös jede Erhebung, jede Entfernung angegeben sind. Deren Exemplare sind oft selbst gezeichnet und von den Caddies mit Notizen versehen. Sie sehen eher aus wie topografische Land- oder Wetterkarten. Mit dem 08/15 Birdiebuch des durchschnittlichen Golfclubs haben sie null gemein. Ian Poulter hat unlängst die Karte des 18. Grüns aus dem Heft zum U.S. Open Course des Congressional Golf Clubs in Bethesda, Maryland getwittert. (Seinem weiteren Tipp, das Ding in Eigenregie zu laminieren um es vor eventuellen Wolkenbrüchen zu schützen, kann ich mir nur anschließen.)

In der Praxis sind die meisten dieser Büchlein für Otto Normalgolfer jedoch  meist veraltet, da ein Golfplatz ein lebendes, atmendes Wesen ist und mit der Zeit eine Reihe von Veränderungen über sich ergehen lassen muss. Und eine aktualisierte Neuauflage kostet Geld, das viele Betreiber und manch ein Clubvorstand lieber einsparen. Schliesslich sind die Mitglieder einer Anlage in der Regel ja bestens vertraut mit den örtlichen Gegebenheiten und so einen Aufwand nur für die Greenfeegäste zu betreiben, das lohnt sich oft nicht.

In der Regel sind die Bücher zwar liebevoll, aber in Bezug auf die Zweckmässigkeit einfach schlecht gestaltet und stiften mehr Verwirrung als Hilfe zur Spieltaktik. Als Golferin einerseits und Grafikdesignerin andererseits habe ich mir schon millionenfach den Kopf zerbrochen, wie man es besser machen kann. Da Entfernungsmesser, ob Laser oder GPS, immer mehr in Mode kommen, prophezeie ich dem Birdiebuch jedoch ein baldiges Ende. Dennoch möchte ich hier in loser Folge ein paar gelungene und weniger gelungene Exemplare vorstellen und dem interessierten Leser verdeutlichen, warum ich diesen Werken oft so skeptisch gegenüberstehe.

Beginnen möchte ich mit einem hübschen Exemplar in etwas ungewöhnlichem Format des Golf-Clubs St. Dionys, einem wunderschönen, spielerisch anspruchsvollen Heideplatz mit viel Wasser und altem Baumbestand. Es ist einer meiner Lieblingsplätze, ohne Frage. Der Platz wird gerade umfassend neu gestaltet und es wird sicherlich wieder ein neues Birdiebook geben, wenn die Umbauarbeiten abgeschlossen wurden. Insofern will ich hier nicht auf einem Mangel an Aktualität herumhacken, das wäre unfair. Aber vielleicht gelingt es mir auch so, die Schwachstellen herauszustellen:

Wir sehen eine Luftaufnahme des vierten Lochs, einem Par 5. Das HCP 1 oben heißt, daß dieses die schwierigste Bahn des Platzes ist. Die Längenangaben für die einzelnen Abschläge sind prominent angegeben, man sieht auf den ersten Blick, daß die Bahn recht eng ist (links und rechts hohe Bäume) und in der designierten Landezone für den Abschlag man links von einem Bunker und rechts von einem Teich bedroht wird. Was ich hier nicht erkennen kann (nur vor Ort), ist, daß die gesamte linke Seite (der Wald) als Aus deklariert ist; mich ein Hook also garantiert einen Strafschlag und Distanzverlust kosten wird. Die Abschläge selbst sind auch nicht mit aufgenommen. Etwaige Höhenunterschiede, oder ob das Fairway in eine Richtung „hängt“ kann ich nicht erkennen.

(Diejenigen meiner Leser, die hier lesen aber kein Golf spielen (bless your hearts) und jetzt langsam glasige Augen bekommen, dürfen gerne weiterblättern oder, noch lieber, ihre Fragen in die Kommentare schreiben. Ich werde versuchen, so gut es geht zu antworten.)

Die erste Entfernungsangabe findet sich zum hinteren Ende des zweiten Fairwaybunkers auf der linken Seite. Von da aus gesehen sind es noch 110 Meter bis zum Anfang des Grüns. Das Grün selbst ist 39 Meter tief. Ob es sehr onduliert ist kann ich nicht erkennen; für die meisten Clubgolfer mit mittlerem Handicap dürfte das auch keine große Rolle spielen. Aber es wäre dennoch schön, wenn man etwas mehr Information bekäme, wie man die Fahnenposition denn am besten anspielen soll. Das Grün selbst ist in sechs Zonen eingeteilt, vor dem ersten Abschlag steht eine Tafel, auf der angegeben ist, welche Fahnenposition denn heute gesteckt ist. Das ist besser als gar keine Information, aber vergleichbar mit einer Ansage wie „der Bus fährt dreimal am Tag, außer am Wochenende“. Im Zweifel kostet einen das eine Menge Schläge (bzw. unnötige Wartezeit).

Was meint Ihr? Insbesondere die Golfer unter Euch – findet Ihr diese Seite hilfreich? Was fehlt Euch an Informationen? Was würdet Ihr anders machen?

Spätrömische Dekandenz, tatkräftig umgesetzt

  • Veröffentlicht am 23rd Juni 2011,
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Nochmal langsam: Eine uneinsichtige akademische Hochstaplerin lässt sich wenige Tage, nachdem eine der ältesten und angesehensten Universitäten Europas ihr ihren Doktortitel entzogen hat, in einen Ausschuss des Europäischen Parlaments wählen, der Entscheidungen über Forschungsfragen trifft.

Nur, falls es jemand immer noch nicht verstanden hat: Deutschland wird im Forschungsausschuss des Europaparlaments durch eine überführte wissenschaftliche Betrügerin repräsentiert.

Das Ende der Lügen

Ich bin nicht mehr wirklich überrascht über die Chuzpah, mit der Die Frau und ihre Steigbügelhalter hier agieren. Es kommt ja nicht unvorbereitet zu einer Zeit, in der z.B. mediale Volksverhetzung prämiert wird (gesponsort durch die Stiftung einer Familie, die ihr Geld in der Rüstungsindustrie zu NS-Zeiten nachweislich zu einem nicht geringen Teil durch die Ausbeutung von Zwangsarbeitern angesammelt hat). In einer Zeit, in der Banken, Wirtschaftsprüfer und -kanzleien ihren Lobbyismus nicht mehr heimlich im Hinterzimmer pflegen müssen, sondern von unseren Volsvertretern schon hochoffiziell mit der Ausgestaltung der Gesetzesvorlagen beauftragt werden. In einer Zeit, in der regelmässig Polizisten auf Demonstrationen friedlicher Bürger als Agents Provocateurs agieren und auf eine Eskalation der Gewalt setzen, die sie selbst hervorgerufen haben. In einer Zeit, in der ständig neue Terrorgesetze gefordert werden, der Bürger immer gläserner wird aber gleichzeitig oft durch Abmahnungen in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht, wenn er selbst Transparenz von seinen gewählten Vertretern fordert. In einer Zeit, da das Prinzip der Gewaltenteilung offensichtlich ein Fremdwort für manchen Landesinnenminister ist. In einer Zeit, da unsere Politiker ein ums andere Mal die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts vorsätzlich grob missachten und Deutschland von einer Verfassungskrise in die nächste stürzen.

Andererseits passiert das alles ja ganz transparent. Es überrascht mich daher nur, daß der Schrei „Ah! Ça ira – à la lanterne!“ noch nicht lauter erklingt.

Me ears are alight

  • Veröffentlicht am 20th Juni 2011,
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Captain Jack ruft mich aufgeregt an, er hat auf YouTube ein misheard lyrics video mit Türkpop entdeckt und lacht sich schimmelig. Da kommt mir doch spontan dieser alte Klassiker wieder in den Sinn, Cannes Rolle Anno ’90.

Jetzt muss ich Captain Jack nur noch erklären, was eine Cassette ist.

Ein Juninachmittag auf Gut Kaden

  • Veröffentlicht am 18th Juni 2011,
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Wenn man so sieht, was die Jungs bei den U.S. Open gerade so machen, kriegt man natürlich Lust, selbst auf den Platz zu gehen. Nach Tagen am Schreibtsich brauche ich dringend Bewegung, aber bei uns im Club finden an diesem Wochenende die Deutschen Seniorenmeisterschaften statt und der Platz ist über drei Tage für den normalen Spielbetrieb gesperrt. Dankenswerterweise gbt es aber das Angebot befreundeter Clubs, für ermässigtes Greenfee bei ihnen aufzuteen. Ich verabrede mich rasch und um 12 Uhr gehen wir auf Gut Kaden auf die Runde. Just in diesem Moment giesst es in Strömen, aber es ist nur eine Wolke, gleich wird es wieder hell. Auf der 7 erwischt uns noch eine Wolke, aber die Sonne folgt ihr auf den Fuß. Ich gehe über die 8 und erinnere mich an den heißen Sommertag vor fünf Jahren, als ich hier den Scorer für die Profis machte (nachzulesen hier).

An der 13. Bahn (wo sonst?) ist aber Schluss mit lustig: Blitze zucken über uns und es donnergrummelt. Bei Gewitter lange, stählerne Eisenstäbe auf freiem Feld gen Himmel zu recken, umgeben von Wasser und hohen Bäumen – das scheint uns alles in allem kein kluger Zug zu sein und wir eilen mit mulmigem Gefühl zum Clubhaus. Dazu müssen wir natürlich durch eine lange Allee und vorbei an jeder Menge Wasser, aber wir schaffen es gerade rechtzeitig, bevor der Himmel seine Schleusen öffnet.

Puh! Gerade noch rechtzeitig reingekommen. Auf dem Handyfoto kann man es nicht ganz so gut erkennen, aber auf dem unteren Bild giesst es gerade, als würde es morgen verboten. Der nette Clubsekretär tröstet mich mit einem großzügigen 9 Loch Regengutschein über den Abbruch der Runde – für’s nächste Mal. Das hätte ich nun allerdings überhaupt nicht erwartet und bin entsprechend gerührt. Ich werde das Angebot gern nutzen, denn den A Kurs dieser sich aktuell in sehr gutem Pflegezustand befindlichen 27-Loch-Anlage kenne ich nicht besonders gut. Beim nächsten Mal bringe ich aber hoffentlich sonnigere Fotos mit!

 

Portnoys Beschwerden … sort of

  • Veröffentlicht am 16th Juni 2011,
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We set down a blanket and it was showdown time. Now understand that I had a hard time in junior high taking showers after gym. That’s just embedded in Jewish DNA. My people tend not to “streak”. We’re not, by nature, a “let it all hang out and frolic” culture. But the DJ who was with me stripped down in seconds. He obviously wasn’t Jewish, which was visually apparent the minute he lowered his pants.

Ken Levine erzählt von seinem Tag am Black’s Beach, einem südkalifornischen Nudistenstrand.

Oh, oh, oh … noez! Die Golf Boys sind im Haus!

  • Veröffentlicht am 15th Juni 2011,
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Morgen beginnen die U.S. Open, eine todernste Angelegenheit. Aber für heute darf gelacht werden. Hunter Mahan, Rickie Fowler, Bubba Watson und Ben Crane sind vier Top U.S. Golfer, die sich zusammengeschlossen und zu Charityzwecken eine Boy Band ins Leben gerufen haben. Alle vier können weder singen noch tanzen noch sind sie, mit Ausnahme von Fowler vielleicht, sonderlich fotogen, aber sie haben eine Menge Humor, sind sichnicht zu schade dafür, sich zum Affen zu machen und blöde Sprüche zu kassieren, falls sie diese Woche beim zweiten Major Turnier der Saison, den U.S. Open, (unwahrscheinlicherweise) den Cut nicht überleben und vorzeitig die Heimreise antreten müßten. Sie sind sozusagen das Pendant zu Justin Timberlake: Er ist ein Supertänzer und passabler Musiker, der sich auch recht wacker auf dem Golfplatz schlägt. Die Jungs hier sind Top Golfer, die … äh … aber seht selbst:

Es ist ein wenig wie ein Auffahrunfall auf der Autobahn – man kann nicht hin- und nicht wegsehen. Hunters weiches, weißes Bäuchlein schwabbelt unter seinem Pelz, Bubbas Latzhose verdeckt dankenswerter Weise das Schlimmste, zeigt aber dennoch mehr, als man sehen will. Rickie Fowler in Lederhosen? Schlag’ still mein klopfend Herz! Und Ben Crane… nun, er trägt den Helm wohl nicht umsonst. Ich freu’ mich aufdie U.S. Open. Und bin gespannt, ob den Europäern eine Replik auf die Nummer einfällt – am besten allerdings auf dem Rasen.

Are you listening, Cinemaxx Hamburg?

  • Veröffentlicht am 7th Juni 2011,
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Raus aus dem Kino mit den Handynutzern, den Film-dem-Sitznachbarn-Erklärern, den stinkenden Tacoschleimfressern, den pausenlos-Popcorn-in-die-Fresse-Schauflern, den in-der-Mitte-sitzenden-mit-1-Liter-Cola-in-ihrer-Primanerblase-Arschlöchern und anderen kulturell herausgeforderten Asis! DER REST DER LEUTE HAT ABARTIGE 14€ (plus Parkgebühren und ggf. Babysitter) GEZAHLT UM DEN VERDAMMTEN FILM ZU SEHEN!!!1!

Meine Lieblingstweets im Mai

  • Veröffentlicht am 6th Juni 2011,
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Der Mai fing recht albern an:

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Aber es wurde rasch ernst:

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Das Offensichtliche erschliesst sich immer nur wenigen Auswerwählten:

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Die Entmystifizierung des Kinderwahns macht auch Fortschritte:

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Falls mal jemand fragt, was meine Superkraft wäre, wenn ich sie mir aussuchen dürfte:

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Andere machen ihren Mangel an Selbstdisiplin mit gekonnter, knappster Rhetorik wett:

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Der Mann mit dem roten Hahnenkamm ist und bleibt ein Faszinosum:

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… ist aber längst nicht jedem ein Begriff:

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Das Alter macht auch vor Musikern, Helden und SM-Plattformen nicht halt:

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Aber so manch einer verwechselt da was, glaube ich:

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In der K. liegt die W.:

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Wir hassen unsere Mitmenschen nie inbrünstiger als im Straßenverkehr:

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Naja, fast:

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Die Sache mit dem Sommer, dem Wunschgewicht, der Traumfigur und dem Nerd:

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Auch die Tücke des Objekts schläft nicht:

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Bald ist wieder Zeugnissaison. Hier ein Protipp für geplagte Lehrer, die noch nach der richtigen Formulierung suchen:

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Eine berechtigte Frage:

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Und ein guter Hinweis:

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Den Blagen von heute fehlt ja oft der richtige Schliff …

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… oder vielleicht nur der richtige Lehrer?

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Die Sonne bringt es an den Tag:

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Frühsommerliche Depressionen kennen keine Grenzen:

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Verständlich, wenn man den Hype um den Tag des jüngsten Gerichts und das Thema „Rapture“ mitbekommen hat:

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Herr Kaiser has left the building and a good many fools behind:

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Da kann ich nur sagen:

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Cool Hand Luke

  • Veröffentlicht am 6th Juni 2011,
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Luke Donald hat den Ruf des europäischen Weicheis, des Mr. Nice Guy, des Typs der einfach kein „Closer“ ist und den Sack zumachen kann wenn es ums Ganze geht, erfolgreich abgelegt. Der blonde Brite mit den untadeligen Manieren, der Kunstgeschichte studiert hat, Weine sammelt und immer so aussieht, als würde er Blumen essen und dessen Pups nach Rosen duftet – er ist nunmehr Weltranglistenerster, führt im FedEx Cup, im Race to Dubai und in der Order of Merit Liste. Sein Killerinstinkt, mit dem er auch im Matchplay und besonders im Rydercup jeden Gegner vor Schreck lähmt, schützt ihn jedoch nicht vor U.S-amerikanischen Prohibitionsriten:

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Mit Mitte dreissig nach einem Ausweis gefragt zu werden, wenn man ein Glas Wein bestellt? Only in America!

Die Golf Lounge Hamburg

  • Veröffentlicht am 1st Juni 2011,
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Es gibt sie jetzt schon ein paar Jahre, die Golf Lounge Hamburg. Hinter dem selten dämlichen Namen (Golf ist Sport und Lounge steht für ausruhen, danke, genau das braucht dieser Sport: noch mehr Leute, die denken da gehen nur reiche Rentner spazieren, die anschließend in tiefen Ledersesseln Whisky-Sour süppeln!) steckt ein gar nicht mal so blödes Konzept. Wer schon in Japan oder US-Großstädten war, oder das remake von The Italian Job gesehen hat, kennt das vielleicht: In Abschlagskäfigen auf mehrere Stockwerke übereinander verteilt stehen Golfer wie Hühner in der Legebatterie, um ein Ei einen Rangeball nach dem anderen auf einen schmalen, flutlichtbeleuchteten Streifen Kunstrasen zu schlagen. Hinter ihnen stehen Sessel und Tische für die mitgebrachten Freunde oder anderen Wartenden, wo gechillt und  gelounged werden darf, was man auch unschwer an der Fahrstuhlmusikauswahl erkennen kann. Man kann Bierchen bestellen, Sandwiches etc. und darf rauchen. (mehr …)