Lange alles durchgelesen, Termine gecheckt, Inhalte verglichen, Sprecher angesehen. Die für den Job bzw. den Kunden interessanten Panels rausgeschrieben, die vielversprechenden Panels von Bekannten und den üblichen Verdächtigen. Neugierde, ob die neue Location der #rp12 gerecht wird. Sorge, ob genügend Lücken für den Lunch mit Daniel Craig und die vielen Bierchen mit den vielen, lieben Freunden bleiben. Wissend, das am Ende alle Pläne wie jedes Jahr Makulatur sind und die spannendsten Unterhaltungen jenseits der Konferenzen stattfinden. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn was man verpasst, kann man fast immer hinterher noch einmal in Ruhe ansehen. Hier sind z.B. die Videomitschnitte der wichtigsten Vorträge und Sessions von 2011.

Ich freu’ mich so!

Und wie sehen Eure Pläne aus? Was hab’ ich übersehen, was kann ich ignorieren? Hier ist das Programm: re:publica 2012.

Dieser Artikel hat 1 Kommentar

  1. argh – ich drehe hier gerade am rad, denn:
    frisch in B eingetroffen, erstmal nur vielfache von präferenzen für tag1 rausgesucht, KEIN smartphone dabei -.-, bin ich gerade panisch am überlegen, morgen [und alle re:publica-tage] meinen laptop mitzuschleppen. oder alternativ in irgend’nem copy-shop das internet auszudrucken. …

    vielleicht sieht und erkennt man sich! :)