Zwischen dem 5. Juli 2012 und dem 6. Juli 2012 aufgelesen:

  • An der Bushaltestelle « Draußen nur Kännchen
    “Ich mach’ ja nur noch Nachtschicht”, sagt er. “Sonst sauf’ich zu viel. Weil, watt willze sonst machen, wennde um 14 Uhr nach Hause kommst. Kannste nix anderes machen, machste Pulle Bier auf und noch eine und noch eine. Kommste nur ans Saufen. Ich bin ja alleinstehend, woll, ich hab’ keinen. Deshalb mach’ ich nur noch Nachtschicht. Dann kann ich morgens pennen, und am Nachmittach is’ nich’ mehr lang bis Nachtschicht.”

Die liebe Nessy mal wieder. #schneuz

  • Wie @derwesten mal nicht mehr mit mir sprach
    „Ist die facebook-Pinwand und der Twitter-Account zur Nachrichtenschleuder degradiert worden? Habt Ihr wirklich nicht begriffen, dass Eure einzige Rettung im Kontakt mit dem Leser und nicht in der Abschottung vor ihm liegt?“

Christian will doch nur den RSS feed für Menden abonnieren! Aber Der Westen will nicht.

Kchkchkch …

  • Das Leben mit Piemontkirsche | Dortmund Diary | DO Diary
    „Die Tür des Höllenlochs öffnet sich und meine Mom und ich werden herein gebeten. Meine Mutter vermittelt mir durch das Aufsetzen ihrer gefürchteten „Angela-Merkel-Mundwinkel“ wie sehr sie ihrem schwarzen Schaf dafür dankt, daß es sie in eine solche Situation gebracht hat. Einmal mehr kommt mir der Gedanke, ihr ein T-Shirt drucken zu lassen, auf dem steht „Was sollen denn die Nachbarn sagen?““

Wow. Es sind Geschichten wie diese, für die ich Blogs liebe.

  • Wherefore art thou, Jenny Chuasiriporn?
    “Sometimes I do wonder where my life would be now if I had won that Open… But I actually think I would be right where I am. It just might have taken me longer to get here.”

1998 hätte diese Golferin als Amateurin fast die US Women’s Open gewonnen. Danach hörte man nichts mehr von ihr. Heute ist sie Altenpflegerin.

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