Zuletzt aufgelesen:

  • Mir fehlen die Worte
    „Als er den Mann mir gegenüber nach der Fahrkarte fragt, deutet dieser in Richtung des Wagens hinter sich und sagt in leicht gebrochenem Deutsch »Meine Frau hat die Karten«. Daraufhin der Kontrolleur: »Sieht die auch so aus wie Sie? Ich meine, ist die auch so verbrannt im Gesicht? ’Tschuldigung, ist nicht so gemeint …« und lacht jovial.“
  • Unterhaltungsprogramm der Berliner Sorte
    „Simone, Sabine, Susanne, Sandra oder Mandy, wie sie auch immer heißt, hat sich in schwarze enge Kluft mit einem roten Korsett darüber geschnürt geworfen und assistiert dem im Sessel sitzenden Denker mit ausgesuchter Lieblosigkeit, Abgestandenheit, wohltemperierter Arroganz, Pseudosexualtiät und wohltuender Befreitheit eines Lächelns gepaart mit affektierter Überheblichkeit. Sie bietet alles, was man von einer Assistentin nicht sehen möchte und schafft es tatsächlich damit sehr schnell, dass ich doch noch an diesem Abend pappsatt bin. Sie zeigt somit offensichtliche Pasta-Kompetenz.“
  • Alexander Basile über die urbanistischen Dimension von Skateboarding
    „Wie stark Skateboarding Einfluss nimmt auf Architektur, können sich viele gar nicht vorstellen. Viele Städte setzen auf eine repressive Architektur, da werden Plätze so konzipiert, dass man dort nicht skaten kann, es wird schon im Vorhinein verhindert, was eventuell stattfinden könnte.“
  • Anke Gröner» Blog Archive » Wie man sich mal eben in München immatrikuliert
    „Ein Brief von der Uni München, in dem steht, dass sie meine Immatrikulationsfrist bis zum 28. September verlängern. Ich beginne, viel zu trinken.“

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