100 Bücher

Winterzeit, Stöckchenzeit. Frau Kaltmamsell sagt, das ZDF sagt, das hier seien die 100 liebsten Bücher der Deutschen. Frau Gröner und Herr Dahlmann haben das Stöckchen aufgenommen, hier jetzt mein Senf.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Ich war 18 oder 19, lag eine Woche mit ohne frisch rausoperierte Mandeln im Krankenhausbett und konnte nur Vanilleeis und Dosenpfirsiche schlucken, ohne laut zu schreien. Genau das richtige Ambiente für Mittelerde also. Die giftgrüne Klett-Cotta Taschenbuchedition in der (einzig wahren) Carroux-Übersetzung haben mich in eine Welt entführt, die ich sonst nie entdeckt hätte. Ich mag keine Fantasyromane und hätte das Buch nie auch nur mit der Kneifzange angefasst, aber mein Herzbube hatte mir davon vorgeschwärmt und obwohl ich den dritten Band dann dank der verschwurbelten Sprache nur noch überflogen habe, war ich doch insgesamt sehr beeindruckt. Irgendwann fiel mir beim Lesen auf, daß ich Ende der 70er in einem Münchner Kino mal einen verdammt gut gemachten Zeichentrickfilm gesehen hatte, der damals seltsam unbefriedigt mitten in der Geschichte zu enden schien und der rückblickend betrachtet ganz offensichtlich eine Art Verfilmung darstellen sollte. Hm.

Ich legte die Bände wieder weg und las sie erst wieder, als ich 2001 als Warners Onlinechefin u.a. für die Vermarktung der Jackson-Neuverfilmungen zuständig war. Dieses Mal auf englisch. Daß “The Lord Of The Rings – The Fellowhip Of The Ring” – bzw. LOTR-FOTR, wie wir Aficionados zu sagen pflegen – Weihnachten 2001 zeitgleich mit der ebenfalls mit Spannun gerwarteten ersten Harry Potter Verfilmung rauskam, machte jene Adventszeit zur hektischsten meines bisherigen Lebens. Aber die Filme sind großartig geworden (die Premiere war endgeil und Viggo ist toll, so!) und haben mich fast fünf Jahre beruflich durch eine der schönsten Zeiten meines Lebens begleitet. Ich habe die Bücher seither noch einmal gelesen, aber inzwischen sehe ich lieber einmal im Jahr die Special Extended Edition auf DVD, was im Hause e13Kiki zum festen Adventsprogramm gehört.
Den “Hobbit” und das “Silmarillon” habe ich natürlich inzwischen auch gelesen, aber “Der Herr Der Ringe” bleibt für mich doch das interessanteste Tolkien Buch. Vanilleeis und Dosenpfirsiche hingegen kann ich heute nicht mehr gut leiden.

2. Die Bibel
Mehrmals mehr so aus Pflichtbewußsein denn aus Interesse gelesen und für so naja befunden. Ich finde keinen Zugang zur Heiligen Schrift, was wohl auch daran liegen könte, daß nicht-lineare Erzählstrukturen nicht so mein Fall sind und die Sprache wirklich noch verschwurbelter ist als Tolkiens, aber ich glaube, den Zugang brauche ich auch nicht unbedingt für mein persönliches Heil. Wie gesagt, Fantasy und Science Fiction sind nicht so meine Genres.

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Nie gelesen. Kein Interesse.

4. Das Parfum, Patrick Süskind
Puh, ich hab’ mich damals da durchgequält als es erschien. Aber ich kann nicht behaupten, daß ich sonderlich beeindruckt war.

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Das gehört wohl zu den Werken der Weltliteratur, denen in den 80ern von der aufkeimenden Gruppe von Esoterikern und Eltern mit Hang zu Holzspielzeug für ihre Blagen am übelsten mitgespielt wurde. Ich kann’s nicht mehr sehen, aber da kann natürlich Saint-Ex nichts für. Ich lese lieber noch mal “Vol de Nuit” (Nachtflug), das finde ich viel toller und genauso inspirierend.

6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Na klar. Den “Zauberberg” fand ich allerdings beeindruckender und an “Felix Krull” hatte ich viel Spaß (wer nicht?).

7. Der Medicus, Noah Gordon
Nie gelesen. Kein Interesse.

8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Nie gelesen. Kein Interesse.

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
Klar, auf englisch. Anfangs beruflich, die späteren Bände dann auch aus privatem Interesse. Die beiden letzten habe ich allerdings nur noch quergelesen, irgendwann wurde es mir einfach zu langweilig.

10. Die Päpstin, Donna W. Cross
Nie gelesen. Kein Interesse.

11. Tintenherz, Cornelia Funke
Nie gelesen. Kein Interesse.

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
Nie gelesen. Kein Interesse.

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
Puh, das war harter Tobak. Die Verfilmung damals fand ich übrigens toll (und warte immer noch auf eine adäquate DVD mit englischer Tonspur und korrektem Bildformat).

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
Nie gelesen. Kein Interesse.

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
Wer hat den nich gelesen? Den zweiten Teil natürlich auch, aber ehrlich gestanden ist der Herr Geheimrat nicht so mein Fall.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Nie gehört.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
Ja, alle Austens, alle Brontes, den ganzen Shakespeare u.v.m.. Meine englische Klassikerphase dauerte lange und war heftig.

18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Durchgequält, irgendwann entnervt aufgegeben. Weder inhaltlich noch stilistisch mein Ding. Zweiter Versuch beim “Focoult’schen Pendel”… nee.

19. Illuminati, Dan Brown
Oh, please! (Nein.)

20. Effi Briest, Theodor Fontane
Noch nicht gelesen, steht aber hier herum. Fontanes “Wanderungen durch die Mark Brandenburg” haben mich etwas abgetörnt, was den Stil des guten Mannes angeht.

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
Nur noch quergelesen. (s.o.)

22. Der Zauberberg, Thomas Mann
An einem Wochenende in einem Rutsch atemlos durchgelesen (no pun intended).

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
Na sicher doch! Scarlett war eine echte Scheiß-Zicke, aber mit Verve und nicht unterzukriegen und Melanie ging mir dermaßen auf die Nerven mit ihrer Gutmenschentümelei. Rhett war natürlich oberschnafte und nur der Film blieb irgendwie so lala.

24. Siddharta, Hermann Hesse
Ach ja, meine Hesse Phase, als Teenie inhaliert man ja einiges an Wichtigen Und Bedeutsamen Büchern. Nunja. Demian war dann irgendwie doch eher mein Fall.

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
Nie gelesen, kein Interesse.

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
So mit 11 oder 12 mal angelesen und weggelegt. Fantasy…. geh’ mir wech!

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
Nie gehört.

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
Nie gelesen, kein Interesse.

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
Ja, auch das.(s.o.)

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
Nie gelesen, kein Interesse.

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
Mal angelesen, genervt aufgegeben und weggelegt. Nie wieder angefasst. Und das, obwohl ich eine Zeit lang jeden Donnerstag nach der Schule und vor dem Klavierunterricht den Autoren im BlockHouse am Nebentisch sitzen hatte. Im Studium habe ich dann bei Hoffmann und Campe gejobbt und seine Lektorin drückte mir irgendwann einen Stapel seiner Werke in die Hand. Die stehen hier noch ungelesen.

32. Die Glut, Sándor Márai
Nie gehört.

33. Homo faber, Max Frisch
Na sicher doch! Und Gantenbein. Und Andorra. Und volle 15 Punkte für die Klausur darüber im Deutsch-Zuwahlkurs. #strike!

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
Ist irgendwie an mir vorübergegangen. Müßte man das gelesen haben? War “Selim oder die Gabe der Rede” nicht auch von ihm? Wenn ja, das war gut.

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
Ja. Den Film auch. Aber beides war nicht so meins.

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
Steht hier noch rum, bin ich noch nicht zu gekommen. Die “Chronik eines angekündigten Todes” war gut, aber auch nichts, was mich jetzt mit Feuereifer in die Buchhandlung rennen ließ, um meterweise Garcia-Marquez zu ordern.

37. Owen Meany, John Irving
Och nö, Irving. Lass’ man gut sein. “Garp” war schon übel genug (der Film übrigens auch), noch was von dem Mann muß ich nicht haben.

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
Nie gelesen, kein Interesse.

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Gelesen (auf englisch) und für streckenweise unterhaltsam befunden; mein Humorzentrum trifft diese ausdauernde Blödelei nicht so recht und SciFi und  ich, wir kommen nicht mehr zusammen. Lieber “Die Letzten Ihrer Art”, das fand ich besser. Die Stephen Fry Serie dazu sollte ich mir dann vielleicht auch mal anschauen.

40. Die Wand, Marlen Haushofer
Gelesen, angewidert weggelegt. Soziologenscheiße.

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
Kein Irving mehr für mich, danke.

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
Nö.

43. Der Stechlin, Theodor Fontane
Muß ich? Wirklich? Warum?

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
Ja klar.

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
Ja. Und wie.

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
Hab’s durchlitten.

47. Der Laden, Erwin Strittmatter
Nie gelesen, kein Interesse.

48. Die Blechtrommel, Günter Grass
Nur die Verfilmung gesehen. Aber das hat mir gereicht um zu wissen, daß ich das nicht lesen will.

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
In der Schule durchlitten, in der 7. oder 8. Klasse. War gut, aber muß ich nicht noch einmal lesen.

50. Der Schwarm, Frank Schätzing
Oh, please! (no fucking way and no other way either.)

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
Die Verfilmung war so tränendrüsenfördernd, daß ich mir das Buch geschenkt habe. (Und ich habe den Film nicht freiwillig gesehen, das war harte Arbeit, verdammt!)

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
Band zwei oder drei, oder? Jo, ging so.

53. Momo, Michael Ende
Als Kind mal gelesen und für lahmarschig befunden. Ende mäandert so oberlehrerhaft vor sich hin.

54. Jahrestage, Uwe Johnson
Nie gehört.

55. Traumfänger, Marlo Morgan
Nie gehört.

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
Ich habe alles von Salinger inhaliert, auf englisch. Aber “Raise High The Roofbeams, Carpenter”, “Franny and Zooey” und die “Nine Stories” haben mich weitaus mehr und weitaus nachhaltiger beeindruckt als der junge Holden Caulfield. Und ja, ich habe eine Träne verdrückt, als ich neulich von Salingers Tod hörte, denn ich fürchte, jetzt ruft Hollywood “Feuer frei!”.

57. Sakrileg, Dan Brown
Oh, please! (no fucking way and no other way either)

58. Krabat, Otfried Preußler
Angefangen, wieder weggelegt. War nicht so mein Fall.

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
Die Heldin meiner Kindheit! Und ich habe sogar eine Gesamtausgabe mit Widmung, 1975 in München von der Autorin persönlich während eines meet and greet Treffens für die Landesgewinner des Volksbanken und Raiffeisen Banken Malwettbewerbs überreicht bekommen. (Ich war für Hessen am Start.)

60. Wüstenblume, Waris Dirie
Nie gehört.

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
Nie gelesen, kein Interesse. Der Titel ist schon so fies schnulzig.

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
Nie gehört.

63. Mittsommermord, Henning Mankell
Das ist dieser schwedische Krimiautor, oder? Noch nichts von dem gelesen, müßte man?

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
s.o.

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
s.o.

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
Noch nicht gelesen, ich kann mich nicht überwinden. Aber sollte ich vielleicht.

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
Jaahaaa. #genervt

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
Oh, Please! (Nein.)

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
Das ist der letzte Potter, wo mir vom Inhalt noch etwas im Gedächtnis geblieben ist.

70. Tagebuch, Anne Frank
Mehr so durchgearbeitet, in der Schule.

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
Nie gelesen, kein Interesse. Aber Blickensdörfers “Salz im Kaffee” ist groß! #scnr

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
Nie gelesen, kein Interesse.

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
Auf englisch, ja.

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
Nie gehört.

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
Nie gehört.

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
Moers ist nicht meins, echt nicht. Weder das Arschloch noch der Blaubär & Co..

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
Nie gehört.

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
Der Film war ganz gut, das Buch habe ich nicht gelesen.

79. Winnetou, Karl May
Heimlich in der Grundschule unterm Tisch gelesen. Die Lehrerin nimmt mich dran: ich soll vorlesen, was auf der Tafel steht. Ich blicke unwillig aus dem spannenden Indianerüberfall hoch und knurre genervt “Peter hat einen Apfel.” Dann vertiefe ich mich wieder in den Indianerüberfall. Die Lehrerin nimmt mir das Buch weg, bestellt meine Eltern in die Sprechstunde und eröffnet ihnen, meine Lesefähigkeiten seien beeindruckend aber meine sozialen Kompetenzen seien gleich null.
Hm, damit habe ich mich seit 1974 dann charakterlich wohl nicht mehr wesentlich verändert.

80. Désirée, Annemarie Selinko
Nö.

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
Nö, kein Interesse.

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
Mein erster und letzter Irving. Wuärks.

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
Na sicher doch! (s.o.)

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
Nie gehört.

85. 1984, George Orwell
In der Schule in Englisch durchgeackert, letztens aus aktuellem Anlass mal wieder zur Hand genommen und für überholt befunden.

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
Nie gehört. Hat das was mit diesem unterirdischen Film von vor ein paar Jahren zu tun?

87. Paula, Isabel Allende
Nein.

88. Solange du da bist, Marc Levy
Nie gehört.

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
Mein einziger Simmel, mein erstes Kochbuch, ein wunderbares Buch, das taufrisch und aktueller denn je ist.

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
Nie gehört.

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
Nie gehört.

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
Nie gehört.

93. Schachnovelle, Stefan Zweig
Ja, aber nicht wirklich als bedeutsam empfunden.

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
Neien.

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
Ja, und gleich wieder vergessen.

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
Steht auf der “Müßte man mal gelesen haben aber das Leben ist zu kurz um alles zu lesen, was man mal gelesen haben müßte”-Liste.

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
Ja.

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
Nie gehört.

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
Himmel, war das ein Drama. Die Kuh war soooo blöde und Rochester… naja. Vergisses.

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
Nie gehört.

Kategorie: Kultur | Tags: 2 Kommentare »

2 Reaktionen zu “100 Bücher”

  1. Björn

    Der Alchimist hat mir gut gefallen, muss man aber auch drauf stehen, ähnlich wie bei Siddhartha. Um Faust und Effie Briest konnte ich mich in der Schule mehr oder weniger erfolgreich drücken, waren thematisch einfach nie interessant für mich. Herr der Ringe habe ich beim ersten Buch ab der Hälfte wieder weggelegt, sowas großes zu lesen nachdem man den Film in 3 Stunden gesehen hat ist einfach schrecklich zäh, gerade bei Tolkien. Ähnlich wie die Bibel, mehrmals angefangen, nie zuende gebracht. Der Vorleser fand ich allerdings gut, hat, wie ja bekannt, ordentlich provokativen Stoff, das gefällt mir. Da finde ich übrigens auch die Verfilmung ziemlich gut. P.S. Ich liebe dich habe ich nicht gelesen, nur den Film dazu gesehen, der ist zwar im Schnulzschmalz geradezu ersoffen, hat mir aber trotzdem gefallen.

  2. Thies

    Ich hab das Hölzchen aufgenommen. Danke schön.

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