Twitterspam reloaded
Nach den MacBook Pro Retweetern, die ich ja schon letztens aufgespießt hatte, kommen jetzt die Rucksackdeppen. Auf dem Männig-Blog gibts ein paar nette Screenshots. Auch meine Timeline ist voll von Leuten, die es immer noch nicht geschnallt haben: Es gibt nichts umsonst, es gibt wahrscheinlich auch diesmal nichts zu gewinnen, es gibt wieder nur jede Menge zu verlieren: die eigenen Follower und natürlich Respekt.
Kategorie: Kommerz | Tags: social gedöns, spam, Twitter, Werbung 3 Kommentare »

16. März 2010 um 07:50
Man könnte sich natürlich auch einen Zweitaccount für solche Gewinnspiele zulegen… ;-) If I may say so: you are somewhat bitchy these days, honey.
16. März 2010 um 08:04
Ja, das ist natürlich sinnvoll: Wir legen uns alle Zweitaccounts zu, um Werbung anzufordern die wir aber eigentlich gar nicht haben wollen und treiben so die Anzahl der “User” in die Höhe, was dann natürlich noch mehr Werbung und feuchte Höschen bei Kunden und PRoleten nach sich zieht, weil die Community ja so derbe abgeht…
Du denkst auch nur von der Wand bis zur Tapete, Schatz. Bitchy? You bet!
16. März 2010 um 10:38
@enebo Du nun auch? Und ich hatte Dein "ja ja"-Tweet noch so verstanden, dass Dich dieser Twitterspam http://e13.de/archives/664 auch nervt.