Category: Bidde?


You can check out any time you want, but you can never leave

Juni 21st, 2010 — 10:04am

Um meinen DSL-Vertrag bei Null & Null zu kündigen, muss ich

  • mich auf einer extra dafür eingerichteten Seite mit Login und Passwort ausweisen, um überhaupt Zugriff auf meine Vertragsdaten zu erhalten.
  • dann zunächst die Frage beantworten, ob ich wirklich das Mutterschiff verlassen will und nicht doch lieber in einen dieser tollen neuen anderen Verträge wechseln, die vielleicht günstiger für mich wären.
  • dann angeben, warum ich kündigen will. Oder zumindest angeben, daß ich dazu keine Angaben machen will.
  • mitteilen, welche meiner Domains ich auslaufen lassen oder aber mit zu einem neuen Provider umziehen möchte und falls letzteres, ob sofort oder erst zum Ende der Vertragslaufzeit. Ich entscheide mich für Ende der Vertragslaufzeit (wozu einem neuen Provider ein halbes Jahr lag Geld für nix in den Rachen werfen?).
  • mir einen daraufhin zugeteilten Code merken oder ausdrucken, mit dem ich meine .net Adresse beim neuen Provider authentifizieren muss. Dieser Code ist nur 30 Tage nach Erstellung gültig. Vertragsende ist jedoch im Januar 2011.
  • einen Warnhinweis lesen, daß die Kündigung erst und nur dann wirksam ist, wenn sie schriftlich über das auf im nächsten Schritt auszudruckende Formular erfolgt und im Servicecenter eingegangen ist.
  • auf der nächsten Seite dann lesen, daß ich das Kündigungsformular „aus Sicherheitsgründen“ erst dann zu sehen bekomme und ausdrucken darf, wenn ich einen Authentifikationscode von einem Servicemitarbeiter genannt bekommen habe. Einen solchen Menschen kann ich über eine (immerhin kostenfreie) Hotline erreichen: Montags-bis Freitags ab 08:00 bis 22.00 Uhr und am Wochenende zwischen 09:00 und 21:00 Uhr. Jetzt ist es Montag früh 06:00 Uhr, aber okay, warte ich eben noch etwas. Dann kann ich den ja auch gleich fragen, was ich mit einem 30 Tage lang gültigen Authentifikationscode für meine .net-Domain anfangen soll, wenn ich noch ein halbes Jahr lang an den alten Provider gekettet bin.

08:00 Uhr. Ich hangele mich durch ein Callcenter Voicemenu und bekomme schliesslich einen missgelaunten Hessen ans Rohr. Der will mir eine Vertragsänderung aufschwatzen. Meine DSL 6000 zu magischen 16000 aufblasen, für nur 5 Oironen mehr im Monat. Auf meine Frage, warum ich eigentlich nicht mal die 6000 regelmäßig kriege, sondern meist mehr so 3000-3500 an guten Tagen und in Monaten, die nicht auf ‘r’ enden, hat er eine kluge Antwort: Weil ich ja noch die Telekom mit in der Leitung hätte. Die würden mich bremsen. Die müßte ich erst über Bord werfen und ganz auf die dunkle Seite zu Null&Null wechseln, schon würde es nur so flupschen mit der Geschwindigkeit. Auf meine skeptische Frage, ob ich dabei meine Festnetznummer behalten könne und vor allem, ob mein analoges Wählscheibentelefon dann noch funktionieren würde, meint er in selbstgefälligem Tonfall: „Na klar Puppe, gar kein Problem.“ Ich frage, ob er mir das garantieren könne, ich hätte keine Lust, dann in einem weiteren Zweijahresvertrag festzuhängen, der nicht das hielte, was er mir gerade verspreche. Er gibt sich empört: „Ich hab’s gar nicht nötig, Ihnen etwas zu versprechen. Ich wollte Ihnen nur ein freundliches Angebot machen, billiger zu surfen und zu telefonieren! Was hätte ich denn davon, Ihnen etwas zu versprechen, das ich nicht halten kann?“ Meine Antwort „eine leckere Provision?“  findet er nachgerade unverschämt und ich bitte dann auch langsam mal um die Freischaltung des Kündigungsformulars. Das muß ich nur noch ausfüllen und ausdrucken und zurückfaxen, dann bin ich frei.

„Geht das auch per Post? Ich habe kein Fax“ frage ich.
„Wieso haben Sie kein Fax? Sie haben doch auch ein Wählscheibentelefon!“ fragt er irritiert. OK, der Punkt geht an ihn, aber meine Frage hat er noch immer noch nicht beantwortet.
„Ja, das geht auch per Post. Am besten per Einschreiben dann.“
„Klar, Kündigungen gehen sonst grundsätzlich verloren oder wandern in den Reißwolf, ich weiß.“

Klack. Er hat aufgelegt. Hihi!

6 comments » | Bidde?, Kommerz

71, 68, 71, 74

Juni 21st, 2010 — 9:25am

Gestern hat der erste Europäer seit 40 Jahren mit diesen Zahlen Geschichte geschrieben und die U.S. Open gewonnen, eines der vier jährlichen Major-Turniere im Golfkalender. Graeme McDowell kommt aus Nordirland, ist sechsfacher Gewinner auf der European Tour, erfolgreicher Rydercup-Spieler auf Seiten Europas und für die Amerikaner ist sein Sieg in Pebble Beach, einem der schwierigsten Golfplätze der Welt, offenbar geradezu ein Schlag ins Gesicht. Jedenfalls kann man diesen Eindruck bekommen, wenn man die ganze Bandbreite von Häme, Ratlosigkeit und Arroganz so liest, die die selbst ernannten Edelfedern der Szene und den Associated Press Autoren so liest:

Graeme McDowell doesn’t have the golfing pedigree of a U.S. Open champion at Pebble Beach.
All he had Sunday was the game it takes to win.

Zitat: AP

Pedigree bedeutet soviel wie „Stammbaum“, „Rassenherkunft“ oder „Ahnentafel“ und wird gemeinhin eher im Zusammenhang mit der Hundezucht erwähnt. Was der Stammbaum mit dem Erfolg oder Misserfolg eines Golfers zu tun haben und inwiefern er ein Kriterium für einen Majorsieg sein soll, das bleibt das Geheimnis des namenlosen Autoren.

Überhaupt ist man überwiegend der Auffassung, McDowell habe eigentlich die U.S. Open gar nicht gewonnen, sondern alle anderen Teilnehmer, und ganz besonders die Stars, hätten verloren. Phil Mickelson, der ewige Zweite bei diesem Turnier, hat es gestern, genau wie Tiger Woods, nur auf den geteilten vierten Platz geschafft. Der Südafrikaner Ernie Els hat sich einmal mehr als Spieler geoutet, dessen Hoffnungen auf einen vierten Major-Sieg wohl unter unrealistisch verbucht werden dürften. Der Amerikaner Dustin Johnson, der mit einem Vorsprung von drei Schlägen in die vierte und letzte Runde des Turniers gestartet war, brach in der letzte Runde völlig ein und schlich wie ein geprügelter Hund mit einer 82 und einem geteilten 8. Platz nach Hause. Ebenfalls auf Platz 8 und aus deutscher Sicht sehr erfreulich schlossen Martin Kaymer und Alex Cejka das Turnier ab. Ein Platz im europäischen Rydercup-Team im September dürfte Kaymer damit sicher sein, genau wie natürlich McDowell, der seinen guten Teamleistungen von 2008 sicher gern weitere folgen lässt.

What if they held a U.S. Open and everybody lost? That’s what happened Sunday.

Zitat: Gary Van Sickle, Sports Illustrated

Will we remember a single shot that McDowell hit this week. Or will this be an Open remembered for the misadventures of Tiger, Phil and Ernie?

Zitat: John Garrity, Sports Illustrated

I will not remember a single shot he hit, no. McDowell fits the mold of the plodder who often wins these things, and there was so much graphic calamity going on around him all day. This U.S. Open will be remembered for the hundreds of ways it was lost.

Zitat: Cameron Morfit, Senior Editor Golf Magazine

Graeme McDowell führte das Feld schon nach der zweiten Runde am Freitag an, lag am Samstag nur drei Schläge hinter Dustin Johnson auf Rang 2 und konnte dem Platz am Sonntag zwei Birdies abringen. McDowell hat die wenigsten Fehler gemacht und sich eisern an seinen Plan gehalten, sicher, beständig und cool zu spielen. Tiger hingegen beleidigte die Greenskeeper, in dem er von „awful greens“ sprach, was diese jedoch energisch zurückwiesen und, süffisant lächelnd, ganz richtig unter „saure Trauben“ verbuchten. Es ist ja nichts neues: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld.

Graeme McDowell ist verdienter Sieger der U.S Open 2010 in Pebble Beach und hat in jeder Hinsicht gewonnen.

3 comments » | Bidde?, Golf, Medien

Ah! ça ira

Juni 8th, 2010 — 11:20am

Ich bin ja nun gerade in den Ferien und überwiegend offline. Den Grand Prix Eurovision Song Contest und den Hype um die Gewinnerin habe ich geflissentlich ignoriert. Ich sage nichts zu der Bundeskaspernummer zwischen Köhler, Wulff, Merkel und dem Rest der Leyenspieltruppe. Ich äußere mich nicht zu den beiden vorgeschlagenen Kandidaten, die alle beide in meinen Augen indiskutabel sind und zu dem depperten „not my president“/„my president“ Trallala in Bloggershausen. Ich verkneife mir auch einen Kommentar zu den Linken, die einmal mehr eindrucksvoll bewiesen haben (als ob es dessen noch bedurft hätte…) warum sie absolut unwählbar und zutiefst undemokratisch sind.

Das Sparpaket der Bundesregierung überrascht mich null, schließlich fährt Schwarz-GeldGelb nur ja konsequent weiter auf seiner menschenverachtenden Schiene. Die ärmsten der Armen werden’s schon richten. Tun sie ja seit jeher, und dank des neuen Ermächtigungsgesetzes schützt man sich so gut es geht gegen Rufe wie „A la lanterne!“.

Selbst die Ölpest und das KriegsKrisengewinnlertum von Google & Co. ringen mir nur einen müden Tweet ab. Ich bin ja im Urlaub. Ich sag’ da nix zu. Ich habe kein Bedürfnis zu weinen, auch wenn ich wette, daß die Bilder hinter dem Link dort nicht schlimmer sein könnten als die in meinem Kopf, denn auch ich erlebe nicht meine erste Ölpest. Ich erlaube mir einfach, den Kopf noch eine Woche lang in den Sand zu stecken.

Auch daß die Verleger sich nun nicht entblöden, nach Google auch noch Facebook abkochen zu wollen, weil sie schlicht gierig, geldgeil und zu blind, blöd, unfähig, und rundherum zu dumm sind um aus dem Bus zu gucken ein eigenes, funktionierendes, tragfähiges Geschäftsmodell auf die Beine zu stellen lässt mich nur „what else is new“ ausrufen und denken „geht endlich sterben, Ihr Spinner“. ZEIT wird’s ja.

Das neue iPhone kann mich nicht locken, weil ich und mit HD-Video nix anfangen kann und im September mit meinem 3G endlich, endlich !!!11! den Ketten des rosa Riesen entkommen sein werde und auf fonic prepaid oder so umsteigen werde. Das iPad kann einfach zu wenig, um mein alterschwach vor sich hin röchelndes iBook G4 vollumfänglich abzulösen, dafür liebäugele ich mit dem MacBook Air und hätte mich gefreut, wenn es nach den Gerüchten gestern auch eine Update-Ankündigung auf der Keynote gegeben hätte. Aber hey, ich bin im Urlaub. Das kann alles warten. Die Fussball WM fängt ja auch erst richtig an, wenn ich wieder daheim bin.

Nur daß man in der Schweiz für zwei Croissants, ein halbes Pfund Butter und einen Liter Milch 12 21 CHF (ca. 15 EUR) los wird, das lässt mich für einen Moment milde irritiert zurück – bis ich in das himmlische Croissant beisse und der Kuh im Nachbarort über den Zaun hinweg dankbar die Locken hinter den Ohren kraule.

4 comments » | Befindlichkeitsbloggen, Bidde?, Medien, Politik

Und sonst so, Apple? Alles klar bei Euch?

Mai 25th, 2010 — 2:00pm

iTunes AGB

Im Ernst: Ich soll jetzt auf dem iPhone 97 Seiten der neuen AGB durchlesen, um ein update für eine meiner apps aus dem iTunes Store zu laden? Seid Ihr noch ganz frisch?

Kommentare deaktiviert | Bidde?

Professionelle Abzocke?

Mai 3rd, 2010 — 2:10pm

Ich stelle mir gerade vor, ich kaufe mir einen schönen, grünen Bleistift der Härte 2B und zeichne damit einen Cartoon, der es in den New Yorker schafft und vielfach preisgekrönt und reproduziert wird, auf T-Shirts und Tassen, das ganze Programm. (Man darf ja wohl noch träumen, oder?) Und dann kommt eines Tages der Bleistifthersteller und hält die Hand auf: Bei mir, beim New Yorker, bei den Tassen- und T-Shirtproduzenten, etc. Weil das Ding mit ihrer Bleistiftminentechnologie produziert wurde, auf die sie ein Patent haben und weil wir alle mit dem Ergebnis ihrer patentierten Technologie Geld verdient haben. Der Bleistift wäre mir schließlich nur unter der Bedingung verkauft worden, daß ich ihn privat nutze, z.B. beim Telefonieren damit herumkritzele, oder an der Tapete markiere, wo ich mein Bild aufhängen will. Klingt albern?

Fefe hat einen Bericht über die MPEG-LA und das Thema professionelle Nutzung von Filmkameras verlinkt und fragt, ob wir hierzulande ähnliche Bestimmungen beim Kamerakauf beachten müssten. Hintergrund ist, daß das Sytem, mittels dessen die Filme codiert werden, urheberrechtlich geschützt und patentiert ist und der Rechteinhaber mitverdient, wenn der Kamerahersteller das System nutzen will, und wenn der durch diese Technik zustandegekommenen Ergebnis (also dem Film) Geld verdient. Das Geld muß gar nicht der Urheber des Films verdient haben, da reicht auch, daß beispielsweise YouTube Werbung auf bzw. vor seinem Clip einblendet.

You see, there is something very important, that the vast majority of both consumers and video professionals don’t know: ALL modern video cameras and camcorders that shoot in h.264 or mpeg2, come with a license agreement that says that you can only use that camera to shoot video for “personal use and non-commercial” purposes (go on, read your manuals).

Ich habe mir vor zwei Jahren meine erste Digiknipse gekauft (also jenseits der Handyfotografiererei), eine kleine Canon Ixus 75, die mir nach wie vor treue Dienste leistet und hoffentlich noch lange erhalten bleibt. In der Betriebsanleitung steht zu dem Thema nur:

Warnung vor Urheberrechtsverletzungen
Beachten Sie, dass Digitalkameras von Canon zum persönlichen
Gebrauch bestimmt sind und niemals in einer Weise verwendet
werden dürfen, die gegen nationale oder internationale
Urheberrechtsgesetze und -bestimmungen verstößt oder diesen
zuwiderläuft. Beachten Sie auch, dass das Kopieren von Bildern
aus Vorträgen, Ausstellungen oder gewerblichen Objekten mithilfe
einer Kamera oder anderer Geräte unter bestimmten Umständen
Urheberrechten oder anderen gesetzlich verankerten Rechten
zuwiderläuft, auch wenn das Bild nur zum persönlichen Gebrauch
aufgenommen wird.

Ich erinnere mich, daß ich den Abschnitt damals las und so bei mir dachte „Persönlicher Gebrauch? Was soll das denn heissen? Und wenn ich mit dem Teil jetzt das nächste Blair Witch Projekt drehen will?“

In den USA wird diese Regelung noch absurder dadurch, daß der Passus nicht nur bei kleinen, offensichtlich nicht für professionellen Gebrauch ausgelegten Digitalkameras wie meiner Ixus 75 steht, sondern auch bei den High-End-Geräten, die viele tausend Dollar bzw. Euro kosten und eindeutig für Profis und extrem ambitionierte Hobbyfilmer vermarktet und angeboten werden:

But looking at its license agreement last night (page 241), I found out that even my $3000 camera comes with such a basic license. So, I downloaded the manual for the Canon 1D Mark IV, which costs $5000, and where Canon consistently used the word “professional” and “video” on the same sentence on their press release for that camera. Nope! Same restriction: you can only use your professional video dSLR camera (professional, according to Canon’s press release), for non-professional reasons. And going even further, I found that even their truly professional video camcorder, the $8000 Canon XL-H1A that uses mpeg2, also comes with a similar restriction. You can only use your professional camera for non-commercial purposes. For any other purpose, you must get a license from MPEG-LA and pay them royalties for each copy sold. I personally find this utterly unacceptable.

Ich auch. (Und bevor jetzt alle auf Canon schießen (no pun intended): Ähnliche Formulierungen gibt es bei den anderen Herstellern auch. Denn alle nutzen dieselbe, lizensierte Encoding-Technik.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wäre ein solcher Passus in unserem Land in dieser Form (noch) nicht mit den geltenden Gesetzen vereinbar (und der oben zitierte Hinweis ist sowieso nur unverbindliches Blabla). Zum einen schon deshalb nicht, weil man vor dem Kauf keine Kenntnis von den Wünschen des Herstellers hat und diese natürlich nicht verbindlich sind, wenn sich beide Parteien darüber nicht im Vorfeld einig waren. Zum anderen, weil man als Käufer ja keinen Vertrag mit dem Hersteller sondern mit dem Händler schließt, wenn man so ein Gerät kauft und der Hersteller zwar Schadenersatz bei unsachgemäßem Gebrauch ausschließen kann, aber mir nicht den Nutzungszweck vorschreiben kann. Genaueres müßte man vermutlich mal ein wenig im BGB nachlesen.

Aber das Problem betrifft potentiell nicht nur die Käufer und Benutzer der Kameras, auch diejenigen, die sich auf YouTube den Film ansehen:

Their license agreement is so broad, that ALLOWS for crazy lawsuits against 99.999% of the population (most people have watched a Youtube video, you see, even if themselves might not even own a PC).

Think about it.

They have created such broad license agreements, with such a stronghold around the whole chain of production (from shooting to delivering), that they could make liable the whole EU/US population, and beyond.

Die Lösung? FREE CAMERA CODECS:

FREE OUR CULTURE. We already have Creative Commons, and a Free codec in our disposal. But without FREE CAMERA CODECS, we’re going nowhere fast. Because it all starts with the camera. Not how you export at the very end.

P.S.: Das patentierte System ist der offene Quasi-Standard in Sachen Video, von dem Apple spricht. Offen? Ja, im Sinne von: flexibel einsetzbar und anpassbar auf jede Plattform. Aber frei ist er nicht, im Gegenteil.

3 comments » | Bidde?, Kommerz

Back to top