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		<title>Kulinarische Mutproben</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Mutprobe]]></category>

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Es gibt Dinge, die esse ich einfach nicht. Die k&#246;n [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1869" title="Schneckentweet" src="http://e13.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Schneckentweet-450x276.png" alt="" width="450" height="276" /></p>
<p>Es gibt Dinge, die esse ich einfach nicht. Die k&#246;nnen noch so gesund sein, noch so in, noch so edel und teuer, noch so kulturell wertvoll, da schn&#252;rt es mir einfach die Kehle zu. Gekochter Karpfen, Schnecken, Austern, vietnamesische Knusperspinnen, Heuschrecken, 5-Minuten-Terrinen, Nieren, Kutteln, Hirn a.k.a. (Kalbs)bries, Zunge… you get the picture. Das geht einfach nicht. Bei Tintenfisch halte ich es mit Col. Potter: Ich esse nichts, was sich am Teller festh&#228;lt (Ankes <a href="http://www.ankegroener.de/?p=8838">Bericht</a> mitsamt Foto hat mir die Haare zu Berge stehen lassen). Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mezcal">Mezcal</a>-Raupe habe ich mit Todesverachtung hinuntergest&#252;rzt und war sehr dankbar f&#252;r den dazugeh&#246;rigen Schluck Tequila. Besagten Regenwurm habe ich im zarten Alter von etwa sieben Jahren anl&#228;&#223;lich einer Mutprobe gegessen und mich immerhin so lange nicht &#252;bergeben, bis meine Spielgef&#228;hrten au&#223;er Sichtweite waren. Der McRib fiel mir allerdings schneller wieder r&#252;ckw&#228;rts aus dem Gesicht.</p>
<p>Und Ihr so? Wo h&#246;rt’s bei Euch kulinarisch auf?</p>
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		<title>Das Grosse Fressen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja gro&#223;er Jamie Oliver Fan, ich geb's zu. Der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja gro&#223;er Jamie Oliver Fan, ich geb&#8217;s zu. Der Junge hat nicht nur unversch&#228;mten Charme sondern auch einen Meter Kochb&#252;cher ver&#246;ffentlicht, mit wirklich leckeren, gesunden, guten, bezahlbaren und todsimplen Rezepten darin (vielleicht ein bisschen zu fleischlastig manchmal), die jeder Depp mit drei Daumen an zwei linken H&#228;nden mit verbundenen Augen in durchschnittlich zwanzig Minuten nachkochen kann. (Seine iPhone app ist ohne Flachs meine allerliebste app und sein <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/jamies-ministry-food-recipes/id294194837">kostenloser Videopodcast auf iTunes</a> sehr lohnenswert.)</p>
<p>Insofern wurde ich sehr hellh&#246;rig, als ich im letzten Herbst in der New York Times von seinem neuen Projekt <a href="http://www.nytimes.com/2009/10/11/magazine/11Oliver-t.html">las</a>, bei dem er Amerika zu ges&#252;nderem Leben bekehren will und damit in der Stadt anf&#228;ngt, die die meiste ern&#228;hrungsbedingten Krankheits- und Todesf&#228;lle verzeichnet: Huntington, West Virginia. Seine Bekehrungsversuche werden in einer TV-Serie ausgestrahlt, die diese Woche auf ABC startet (<a href="http://abc.go.com/shows/jamie-olivers-food-revolution">offizielle Website</a>, die erste Folge ist online, aber nur f&#252;r US-Bewohner bzw. &#252;ber Umwege abzurufen). Und wenn man den Trailer gesehen hat, bleibt man schon reichlich sprachlos zur&#252;ck:</p>
<p style="text-align: center;">[youtube f8CF15HJJ-0]</p>
<p>Es geht nicht darum, mit den Fingern auf stark &#252;bergewichtige Leute zu zeigen und ihnen mangelnde Disziplin zu unterstellen. Es geht auch nicht nur um Amerika, das Problem ist ein globales. Es geht darum, da&#223; das gesamte System so derma&#223;en krank ist, da&#223; man gar nicht laut genug schreien kann. Jamie Oliver schreit sehr laut, und er wird geh&#246;rt: Die nonprofit Organisation <a href="http://www.ted.com/">TED</a> (Technology, Entertainment, Design) die sich um &#8220;ideas worth spreading&#8221; dreht, hat ihn dieses Jahr mit dem 100.000 US $ dotierten TED Prize ausgezeichnet. Hier seine Rede – Zwanzig Minuten, die sich wirklich lohnen:</p>
<p style="text-align: center;">[youtube jIwrV5e6fMY]</p>
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		<title>Freitag Mittag, kurz vorm Fr&#252;hling</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r 2 Personen

250 g Riesengarnelen (frisch oder ko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r 2 Personen</strong></p>
<p>250 g Riesengarnelen (frisch oder komplett aufgetaut)<br />
400 g m&#246;glichst kleine rosa Kartoffeln<br />
200 g tiefgefrorener Mais<br />
3-4 reife Strauchtomaten<br />
1 kl. Bund Fr&#252;hlingszwiebeln<br />
1 Chilischote<br />
1 Limette<br />
Crème Fraîche<br />
Rotweinessig<br />
gutes, fruchtiges Oliven&#246;l<br />
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer<br />
Cachaça (alternativ einen Schu&#223; Wei&#223;wein)</p>
<p>Dauert: ca. 20 Minuten</p>
<p>Die Teller im Ofen auf 50° vorheizen. Die Riesengarnelen absp&#252;len und  trockentupfen. Einen gro&#223;en Topf Wasser zum kochen bringen, salzen und die Kartoffeln dazugeben. Die Kartoffeln ca. 10 Minuten kochen, bis sie fast gar sind, dann den Mais dazugeben und alles noch ca. 2 Minuten weiterkochen lassen. W&#228;hrend die Kartoffeln und der Mais kochen, die Tomaten achteln, die Fr&#252;hlingszwiebeln in gleichm&#228;&#223;ige kleine Ringe schneiden und die Chilischote entkernen und in m&#246;glichst winzige St&#252;cke schneiden. Tomaten, Fr&#252;hlingszwiebeln, einen halbe ausgepresste Limette und etwa die H&#228;lfte der Chilischote in einer Sch&#252;ssel mit Oliven&#246;l, Rotweinessig, Salz und Pfeffer anmachen und beiseite stellen.</p>
<p>Die Kartoffeln und den Mais abgie&#223;en und warm stellen. Eine Pfanne erhitzen, einen Schu&#223; &#214;l hineingeben und die Riesengarnelen ca. 2-4 Minuten (je nach Gr&#246;&#223;e) braten.  Die andere H&#228;lfte der kleingeschnittenen Chilischote dazugeben, au&#223;erdem eine Prise Meersalz und ggf. noch etwas Pfeffer. Mit einem Schu&#223; Cachaça und dem Saft der anderen Limettenh&#228;lfte abl&#246;schen, dann einen ordentlichen L&#246;ffel  Crème Fraîche darunterr&#252;hren, die Hitze abdrehen und die Sauce mit der Restw&#228;rme etwas runterblubbern lassen. W&#228;hrenddessen rasch die Kartoffeln und den Mais zu Mus zerstampfen.</p>
<p>Die vorgew&#228;rmten Teller aus dem Ofen holen, das Kartoffel-Mais-Mus, die Shrimps in der Sauce und einen Klecks Tomatenrelish dar&#252;ber h&#252;bsch darauf anrichten und mit einem guten Glas trockenen Wei&#223;weins genie&#223;en. Bon appétit!</p>
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		<title>10</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Dinge, die ich immer im K&#252;chen- oder K&#252;hlschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Dinge, die ich immer im K&#252;chen- oder K&#252;hlschrank habe:</p>
<p>1. Milch. F&#252;r den Porridge, f&#252;r den Kaffee, zu Keksen oder Schokolade, f&#252;r den gelegentlichen abendlichen Pudding, oder einfach so zwischendurch ein Glas: Ich liebe und brauche Milch. Am liebsten nat&#252;rlich Bio und Vollmilch, keine &#8220;l&#228;ngerfrische&#8221;, keine &#8220;fettarme&#8221;, keine H-Milch oder andere geklonte Pl&#246;rre aus der H&#246;lle, <span style="text-decoration: line-through;">kein anderes Bier</span>.</p>
<p>2. Frische Butter, optimalerweise S&#252;&#223;rahm, aber auch Sauerrahm geht. Margarine geht hingegen gar nicht, pfuib&#228;h.</p>
<p>3. Senf in vielerlei Sorten. H&#246;llisch scharfen Dijonsenf oder D&#252;sseldorfer Senf, s&#252;&#223;en bayrischen Senf, grobk&#246;rnigen Pommerysenf, mittelscharfen englischen Senf. Nur so auf Brot, um So&#223;en zu verfeinern, f&#252;r die Vinaigrette zum Salat, f&#252;r Marinaden: Senf ist wunderbar vielseitig und pa&#223;t in jede K&#252;che, von mediterran bis asiatisch.</p>
<p>4. Verschiedene Pastasorten, f&#252;r die Tage, an denen ich mal keine Zeit oder Lust habe zum selbermachen. Capellini oder Rigatoni sind eigentlich immer vorr&#228;tig.</p>
<p>5. Haferflocken. F&#252;r den morgendlichen Porridge (mit Milch und Haferflocken kommt man seeehr, sehr weit am Tag!), die leckeren selbstgemachten Haferpl&#228;tzchen (die mu&#223; man nicht zwingend bei <a href="http://www.duchyoriginals.com/original_oaten_biscuit.php">Prince Charles</a> kaufen), oder kurz in der Pfanne ger&#246;stet zu Himbeeren &#252;ber eine Kugel Vanilleeis gestreut.</p>
<p>6. Kaffee. Frische Bohnen, die selbst gemahlen werden und dann mit meiner ersten Spielkonsole, der Raniclio Miss Silvia, weiterverarbeitet. Oder alternativ (da das Ger&#228;t leider gerade reparaturbed&#252;rftig und au&#223;er Dienst ist) die Fertigvariante von Nespresso. Etwas gr&#246;ber gemahlen f&#252;r die French Press geht nat&#252;rlich auch, wenn man prinzipiell gegen Fertigl&#246;sungen ist.</p>
<p>7. verschiedene Salze. Jodsalz, f&#252;rs Nudel- bzw. Kartoffelwasser oder zum gurgeln, wenn ich mal Halsweh habe. Grobes Meersalz, mit dem z.B die Gans innen und au&#223;en eingerieben wird, bevor sie im Backofen verschwindet (nat&#252;rlich nicht ausschlie&#223;lich mit Salz&#8230;). Fleur de Sel, zu frischem Brot, frischer Butter oder leckerem &#214;; f&#252;r Salate und Pellkartoffeln, zu frischem Fisch und vielem mehr. Einen wundersch&#246;nen Artikel &#252;ber ein mallorcinisches Fleur de Sel, bzw. Flor de Sal (wie es in Spanien genannt wird) findet Ihr bei <a href="http://holyfruitsalad.blogspot.com/2009/12/salz-ins-meer-tragen.html">Mme. Creezy</a> im Blog.</p>
<p>8. verschiedene &#214;le. Sonnenblumen&#246;l (um schnell etwas anzubraten, was Butter wegen gro&#223;er Hitze nicht schafft oder wo Oliven&#246;l nicht wirklich passen w&#252;rde), Oliven&#246;l (aktuell ein sehr feines und leckeres, von lieben Freunden aus Griechenland mitgebracht), Tr&#252;ffel&#246;l (ein paar Tropfen ins Kartoffelp&#252; ab und an bringen Abwechslung), steirisches K&#252;rbiskern&#246;l (nomnomnom), Sesam&#246;l (f&#252;r gelegentlichen Wokeinsatz und einige asiaitsche Gerichte).</p>
<p>9. Erdnussbutter (creamy) f&#252;r Captain Jacks Besuche, und wenn mal eine Satay-So&#223;e gebastelt werden mu&#223; f&#252;r frittierte Shrimps.</p>
<p>10. Gut eineinhalb Dutzend Single Malts unterschiedlicher Intensit&#228;t, von smoooooth bis zur Geschmacksrichtung &#8220;nasser Hund fri&#223;t Seetang am Novemberstrand von Islay&#8221;.</p>
<p>Und Ihr so?</p>
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		<title>Essigchips</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 23:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelchips]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kartoffelchipsszene blieb mir lange verschlossen. I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kartoffelchipsszene blieb mir lange verschlossen. In unserem Haushalt gab es fr&#252;her nur Tafelschokolade (Sprengel Vollmilch oder Mokka-Sahne). Papa inhalierte alles, was nach Schokolade aussah und nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte, weshalb es auch eher selten welche gab. Zu meinen Kindergeburtstagen gab es in der Regel Mamas fantastorgasmisches Mousse au Chocolat, von dem sich jedes Kind sabbernd einen Berg auf den Teller h&#228;ufte, bevor es nach drei Teel&#246;ffelchen von der gehaltvollen und &#228;u&#223;erst fluffigen Traumspeise anfing, nach Luft zu japsen. (Zutaten u.a. 1 Dutzend Eier, jede Menge Schlagsahne und Créme Double in rauhen Mengen, nat&#252;rlich Schokolade&#8230; you get the idea.) Es bestand anschlie&#223;end, wenn man sich mit glasigem Blick die komplizierten Regeln des Topfschlagens in Erinnerung zu rufen versuchte, schlichtweg kein Bedarf mehr nach Gummib&#228;rchen, Kartoffelschips, Erdnu&#223;flips etc. Dieses Zeug lernte ich nur auf anderen Kindergeburtstagen kennen und war meist angeekelt von den Paprikachips, gelangweilt von Salzchips und relativ emotionslos gegen&#252;ber Salzstangen. Einzig Erdnu&#223;flips waren eine Zeit lang ganz lustig, aber wurden nach l&#228;ngerem daraufherumlutschens doch eher unter &#8216;naja&#8217; abgelegt.</p>
<p>Mein Interesse an Kartoffelchips wurde erst sehr viel sp&#228;ter, so Anfang der 90er geweckt. Mein damaliger Herzbube studierte in Glasgow, und bei meinen Besuchen lernte ich nicht nur schottisches Bier und schottischen Whisky sondern auch die Inselspezialit&#228;t &#8220;gesalzene Kartoffelchips mit Malzessig&#8221; sehr zu sch&#228;tzen. Chips hei&#223;en &#252;brigens auf der Insel crisps; &#8220;chips&#8221; ist hingegen die englische Bezeichnung f&#252;r Pommes Frites.<br />
Warum in Deutschland noch niemand auf die Idee gekommen war, eine solche K&#246;stlichkeit anzubieten, war mir schleierhaft. Inzwischen ist man aber auch hierzulande auf den Geschmack gekommen und die Auswahl an Essigchips ist zwar nicht riesig, aber doch vorhanden. Man kann w&#228;hlen zwischen Walker&#8217;s Malt Vinegar Chips (klassische Pub-Chipssorte), den beiden &#252;berteuerten <em>Poser</em>sorten Kettle Sea Salt and Balsamic Vinegar (geschmacklich sehr weit vorne) und Tyrell&#8217;s Cider Vinegar &amp; Sea Salt (todlangweilig), Chio&#8217;s Salt&#8217; Vinegar (schon sehr sauer und ziemlich billig, aber manchmal genau richtig), Lorenz Naturals mit Balsamico (mein Favorit) und neuerdings auch Chipsfrisch Premium &#8216;Aceto Balsamico&#8217;. Die habe ich nun gestern mal testhalber mitgenommen und erwartungsvoll die T&#252;te aufgerissen. Darin befand sich eine recht &#252;berschaubare Anzahl an Kartoffelchips im Farbton Pantone 122. Einen Balsamessiggeschmack konnte ich beim besten Willen nicht feststellen, h&#246;chstens eine Senfnote. Daf&#252;r waren sie recht stark gepfeffert. Insgesamt also ein ziemlicher Reinfall, was mich betrifft.</p>
<p>Es kann doch nicht so schwer sein, ein paar anst&#228;ndige Essigchips herzustellen. Hat jemand ein Rezept?</p>
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