Design und Illustration

Superheldenpflichten

Superheldenpflichten

Das Wetter ist zwar gerade gnädig mit den Gartenbesitzern, aber so wirklich Freude macht das ja auch nicht. P.S.: Grasflecken kriegt man schlecht raus, im Zweifel also besser inkognito mähen!

Die Zeichnung gibt’s auch als Druck (versch. Größen), T-Shirt, Grußkarte etc. in meinem kleinen Shop und zwar bis einschliesslich Sonntag noch weltweit versandkostenfrei!

Hochlandrindvieh

  • Veröffentlicht am 14th Mai 2013,
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Wo der Herr Buddenbohm drüben beim Hamburg-Führer gerade so hingerissen von Hochlandrindern im Wildpark Schwarze Berge schwärmt (in die ich seit meinem ersten Schottlandaufenthalt auch total verknallt bin), da fällt mir ein, daß ich so was ja schon mal auf dem Stift hatte.

Hochlandrind

Gibt’s übrigens auch hier in den üblichen Variationen käuflich zu erwerben.

Superhelden rauchen nicht.

  • Veröffentlicht am 13th Mai 2013,
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Rauchender Superheld

Superhelden rauchen nicht. Wenn man einen dabei erwischt, ist es keiner. ;-)

Diese und andere Zeichnung gibt’s übrigens auch hier im Shop, als Druck, T-Shirt, Notebook-Skin etc.. Schaut gerne mal rein – und über Feedback freue ich mich.

Schönes Wochenende!

  • Veröffentlicht am 6th April 2013,
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Läuft.

Der Frühling ist da, der Schnee ist weitgehend geschmolzen und nur noch gelegentliche Matschflecken auf den Hundebesitzern deuten an, daß man beim Elbspaziergang besser nicht den feinsten Zwirn und das beste Schuhwerk herzeigt. Bald blühen die Kirschbäume an Teufelsbrück und andernorts — das Team hier im Bild wartet auf den 36er Bus, den Luxusliner, der Hamburgs schönste Strecke fährt.

Warten

  • Veröffentlicht am 16th Januar 2013,
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Warten

Ich weiss immer noch nicht, wie er heisst. Aber er wartet. Wahrscheinlich darauf, daß es endlich los geht und ich seine Geschichte erzähle. Aber dazu muss er mir erst noch ein wenig über sich erzählen.
(Wieder mit dem Finger und Paper auf dem iPad gezeichnet; das ist im Bett so fünf Minuten vorm Einschlafen ja doch am praktischsten und macht keine Sauereien.)

John Howe: There and back again

  • Veröffentlicht am 7th Januar 2013,
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John Howe There and Back Again from François Boetschi – NU Films on Vimeo.

John Howe ist einer der bekanntesten Fantasyillustratoren schlechthin und jeder, der sich ein bisschen für Tolkiens Universum interessiert, kennt seine Zeichnungen zum Herrn der Ringe oder dem Silmarillon. Der gebürtige Kanadier lebt seit vielen Jahren in der französischsprachigen Schweiz und zeigt in dieser leider stark gekürzten Dokumentation, woher seine Anregungen kamen und kommen. Mittelerde ist überall. Sehr sehenswerte 20 Minuten.

Zähneputzen ist Handarbeit

  • Veröffentlicht am 21st November 2012,
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Zähneputzen ist Handarbeit

Ich weiß ja nie so genau, woher die Menschen, Tiere, Szenen, Dinge kommen, die mir plötzlich aus dem Bleistift springen. Ich könnte es nicht erklären; vermutlich aus demselben Grund, aus dem Schriftsteller meist keine Antwort auf die alte Partyfrage „woher nehmen Sie nur Ihre Ideen?“ haben. Man weiss es nicht und man will es auch gar nicht wissen. Aus der abergläubischen Furcht heraus die Quelle könnte versiegen, beschliesst man, nicht näher nachzuforschen und den Eingang gut verschlossen zu halten. Als Kreativarbeiter ist man sozusagen lebenslänglich Hauptdarsteller in einem mystischen Fantasy- oder Adventuregame, selbst wenn der Output am Ende thematisch damit gar nichts zu tun hat.  (weiterlesen …)

Haben will: Wacom Cintiq 24 HD touch

  • Veröffentlicht am 10th Juli 2012,
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Nur, falls Ihr noch nicht wißt, was Ihr mir zum Geburtstag schenken könntet: Das Wacom Cintiq 24 HD touch.

Oder zu Weihnachten. Oder zu beidem zusammen. Entschuldigt mich, ich muß jetzt den Sabber von meinem prähistorischen Intuos I (ca. anno 2000) wischen gehen.

30 Days Drawing Challenge

  • Veröffentlicht am 9th Juli 2012,
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Über verschlungene Pfade (Pinterest, Facebook, tumblr, blogs) bin ich auf diese nette Herausforderung gestoßen, die das Sommerloch vielleicht ein wenig spannender macht:

30 day drawing challenge!

1. Yourself or your persona.
2. Someone you like (celebrity, significant other, or crush)
3. One, some, or all of your friends.
4. An animal you think is really cute.
5. Your favourite outfit.
6. Something you’ve never drawn before.
7. Your family or a family member.
8. Something with your favourite colour.
9. Your favourite cartoon/anime character.
10. Something you couldn’t live without.
11. Your favourite food.
12. An inanimate object.
13. A group picture.
14. Your favourite book character.
15. Someone from your favourite board or video game.
16. Something that represents your favourite song.
17. Your favourite holiday.
18. A couple (any two people).
19. Something you’re afraid of.
20. A comic.
21. Something you don’t like.
22. Your favourite season.
23. Something that makes you happy.
24. Something that represents your favourite culture/country/language.
25. Someone or something from mythology.
26. Your favourite sweet food/candy/etc.
27. Your favourite scene from a movie.
28. A room.
29. Your favourite weather.
30. Something you’d like to share with your followers or friends.

Ich zeichne zwar jeden Tag (d’oh!), aber habe aktuell gerade ein kleines Motivationstief … da kommt so eine strenge Themenvorgabe gerade recht.
Mal schauen, Tag 1 ist ja eigentlich schon fertig (siehe oben rechts), da mache ich dann morgen gleich mal mit Tag 2 weiter. Macht jemand mit?

Captcha if you can

  • Veröffentlicht am 5th Juli 2012,
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Ich habe heute eine gute halbe Stunde damit verbracht, ein Captcha korrekt einzugeben. Vergeblich.

 

 

 

 

Ich habe Dutzende Male das Bild neu geladen, auch die Audiofassungen probiert, es war alle Mühe umsonst. Dabei gibt es eine Vielzahl von diesen Lösungen, Plugins und anders, um Spammern das Leben schwer zu machen. Aber manche Leute wollen offensichtlich nicht, daß man mit ihnen Kontakt aufnimmt, bei ihnen kommentiert oder ihre Sachen kauft. Anders kann ich mir die Existenz dieser Antispam-Maßnahme nicht erklären.

Lernen, lernen, lernen

  • Veröffentlicht am 11th Februar 2012,
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Lernen, lernen, lernen

Wie Ihr merkt, ist hier gerade nicht viel los im Blog. Letzten Montag habe ich nicht einmal Zeit für das Filmstöckchen gehabt, *seufz*. Dafür bin ich gerade in einer wilden Schaffensphase. Neben dem Broterwerb zeichne ich gerade Tag und Nacht und wo ich gehe und stehe, ich mache Digital Concept Art im Photoshop, ich baue meine Portfolioseite um und bastele an einer Shoplösung und ich fuchse mich mal wieder in Adobe Illustrator ein. Zum Ausgleich blogge ich kaum noch, dumpe hier meine ganzen Links, über die ich zwischendurch stolpere und die ich mitteilenswert finde und habe insgesamt das Gefühl, ich vernachlässige dieses Blog hier schrecklich. Aber das wird sich wieder ändern, dafür ist es mir zu sehr ans Herz gewachsen. Und neue Dinge zu lernen, mich weiterzuentwickeln, die Dinge hervorzukramen die mich ausmachen (bzw. mich einmal ausgemacht haben und es wieder sollen), das braucht Zeit und Geduld. Aber es tut sich was, wie auch der Cäsar mit dem Silberblick da oben vermutet. Nein, keine Ahnung, wo der herkommt. Er sprang mir plötzlich aus dem Stift.

Illustratorinnen, deren Werke man gesehen haben sollte

  • Veröffentlicht am 11th Februar 2012,
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Ich hab’s ja nicht so mit dem Gendergedöns, aber diese kleine Serie, die einer meiner Lieblingsblogger, der Cartoonist und Illustrator Leif Peng gerade in einem seiner Blogs bringt, würde ich ja doch gerne einem größeren Publikum nahebringen. In jenem Blog, das sich auf die Zusammenstellung von Illustrationen und Cartoons aus den 40er und 50ern konzentriert, stellt er einige unbekannte Illustratorinnen vor, die einige der bekanntesten Illustrationen jener Zeit geschaffen haben.

Teil 1 – Female Illustrators You Should Know, darunter Sheila Beckett (mit 99 auf Facebook und immer noch aktiv)

Teil 2 – More Female Illustrators You Should Know, beispielsweise Mary Blair, deren Stil unverkennbar diese Zeit geprägt hat

Teil 3 – Still More Female Illustrators You Should Know – u.a. mit Joyce Ballentyne, die das berühmte Coppertone-Mädchen schuf

Teil 4 – Even More Female Illustrators You Should Know, z.B. Mary Suzuky, die dem jungen Andy Warhol den Rat gab, Schuhe zu zeichnen.

Link(s) vom 10. Februar 2012

  • Veröffentlicht am 10th Februar 2012,
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Link(s) vom 10. Februar 2012

Heute mal zur zum Thema Gestaltertools:

Link(s) des Tages

  • Veröffentlicht am 31st Januar 2012,
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Link(s) des Tages

Zwischen dem 30. Januar 2012 und dem 31. Januar 2012 aufgelesen:

Meine Links des Tages

  • Veröffentlicht am 30th Januar 2012,
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Meine Links des Tages

Zuletzt aufgelesen:

Was meint Ihr, soll ich im „Links des Tages“ Modus bleiben (veröffentlicht, wenn ich welche habe) oder hätte Ihr die Links lieber gesammelt einmal die Woche? Ich bin gerade etwas unschlüssig, einerseits will ich hier keine Linkschleuder werden, andererseits schon zeitnah den heissen shyce mit Euch teilen bevor er nur noch lauwarm ist (jedenfalls, bevor er eiskalt ist). Meinungen dazu? Oder liest das hier eh keine Sau außer mir?

Fleissarbeit

  • Veröffentlicht am 6th Dezember 2011,
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Einen anderen Ansatz als der Künstler im vorangegangenen Eintrag hat Miquel Endara gefunden: Er hat das Gesicht seines Vaters auf den Fotokopierer gelegt und eine dieser „Quatschkopien“ gemacht. Diese diente dann als Vorlage für die Fleissarbeit de Jahres: Mit über 5 Millionen Punkten (aus erstaunlicherweise einem einzigen Stift) entstand das fertige Werk:

Ich kann mir nicht helfen, aber das Ding läßt mich irgendwie komplett ungerührt zurück. Irgendwie fehlt mir da der Zauber, die Kreativität. Die unmittelbare Reaktion ist ein Achselzucken: Ja, und jetzt? Aber vielleicht bin ich da einfach zu engstirnig. Wie seht Ihr das, was löst das Video in Euch für Reaktionen aus?

„The toughest kid ever“

  • Veröffentlicht am 6th Dezember 2011,
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Der spanische Illustrator Dei G. hat hier in einem Timelapse-Video den Weg von der ersten Skizze zur fertigen Illustration festgehalten. So weit, so unspekatulär, man hat schon Dutzende oder mehr solcher Videos gesehen, Timelapse-Videos locken nun wirklich keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Dennoch geht mir dieses nicht mehr aus dem Kopf. Vor zehn Tagen habe ich es erstmals gesehen und komme trotzdem jeden Tag einmal wieder um mir die Details neu anzuschauen.  Die Technik – Skizze einscannen und in Photoshop bearbeiten – ist auch nicht weiter ungewöhnlich, nur das Sujet ist ein postapokalyptischer Alptraum: Ein Junge in einem Land nach unserer Zeit, der auf der Müllkippe unserer Zivilisation sitzt – verloren, hungrig, mißtrauisch, bewaffnet, abgehärtet, gefährlich, verletzlich, zuversichtlich. (weiterlesen …)