Tweet der Woche (6/17)

Einer reicht.

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Wie unlängst schon angekündigt, ändere ich das Format und den Rhythmus der Lieblingstweets von „alles, was ich witzig finde, zweimal monatlich“ auf „einen, den ich witzig/bemerkenswert/schrecklich oder sonstwie finde, einmal wöchentlich“. Einer reicht.

Wobei – „Einer reicht“ mag stimmen, aber in diesem Fall sollte ich vielleicht ergänzen um „– einmal nicht“: Die Autorin twittert diesen Satz nämlich mantraähnlich jeden Morgen, seit Wochen, vermutlich seit der Mann das Amt angetreten hat, das er seitdem so fleißig mit Füßen tritt (Twitter lässt mich leider nicht unbegrenzt lange zurückspulen). Ich weiß nicht, wie lange sie das durchsteht, ich weiß nicht, wie lange die Welt das alles durchsteht, aber nicht darauf hinzuweisen, dass der Kaiser nichts anhat, ist ja auch keine Lösung. Bleiben wir dran.

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